Eisbär Nela & Nobby am 13.10. I

http://polarbeargermany.blog.de/2014/09/08/uebersicht-eisbaeren-deuschland-september-19355780/

Am Montag, den 13.10. war ich erneut, um nach Yoghi zu schauen. Zunächst konnte ich Olga entdecken. Die Bärin lässt es sich gut gehen.

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Die Glasscheiben waren diesmal sogar um 11 Uhr fast frei.
Ein Blick auf Giovanna.

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Und endlich konnte ich Yoghi wiedersehen. Dem Teddy ging es wieder prima. Im Vergleich zu seiner Stuttgarter Zeit war er sehr aktiv und bemüht, seine Freundin wiederzusehen. Das konnte aber noch nicht klappen, da 2 Schieber zu waren, einer davon blickdicht.
Hallo Yoghi :wave:

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Yoghi hat seine Giovanna in der Nase. Vermutlich kann er mit dem Geruch der Babys nichts anfangen. In der Eisbärwelt ist der Begriff Papa nicht existent. Yoghi kann also nur Jungbären erschnüffeln, der nähere Zusammenhang erschließt sich ihm vermutlich nicht.

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Yoghi wirkt sehr neugierig, aber nicht aggressiv, sondern sehr besonnen.

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Nela hat den Bärenmann als Geruch in der Nase. Auch in der Bärenkinderwelt ist der Begriff Papa unbekannt. Sie ist aufgeschlossen, neugierig und will vermutlich einen Spielkameraden rekrutieren.

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Hinter Nela steht nun Nobby. Man erkennt ihn an dem kleinen Unterschied. Er hat anscheinend Nela im Wachstum eingeholt, eventuell sogar überholt, das ist aber schwer zu entscheiden. Urteilt selber ❗

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„Yoghi, zeig Dich :!:“

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Auch die kleine Familie kann Yoghi nicht sehen, daher spielt sich weiter mit dem Baumstamm. Ganz können sie aber Yoghi nicht ausblenden. Sein Geruch ist für einen Eisbären auf fast 40 km erkennbar.

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Yoghis Schmusegitter. Allerdings sieht er nichts, da wie schon erwähnt, das 2. Tor ebenfalls geschlossen ist.

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Neuer Anlauf. Giovanna will nach Yoghi schauen.

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Yoghi ruht sich auf seinem Lieblingsfelsen aus.

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Seine Kinder auch :p

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Nobby kuschelt sich an Giovanna.

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Ein goldiges Bild. Auch am Polarkreis schmusen die Babys so mit ihrer Mama.

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Nela will lieber spielen. Das kleine Mädchen scheint ein Fußballfan zu sein.

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Auch wenn Nela immer wieder nach ihrem Bruder schaut, der will lieber mit der Mama schmusen.

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Zeit für die Fütterung. Die Familie ist hellwach und hat großen Appetit.

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Satt und zufrieden.

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Yoghi ist auch zufrieden. Wenn er schon nichts sieht, spielt er eben mit seinem Ball …

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… paddelt in seinem Pool …

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… und staunt über diese täuschend echte Eisscholle. Ja, sowas gab es in Stuttgart nicht. Yoghi freut sich wie ein Kind.

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Sicherheitshalber geht er wieder am Schmusegitter gucken. Wer weiß, vielleicht ist die andere Seite nun offen :??:

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Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Gruß Jens


6 Gedanken zu “Eisbär Nela & Nobby am 13.10. I

  1. Hach, ist das schön lieber Jens:)

    Fotos vom allerfeinsten.

    Das hier ist mein Favorit heute

    Sieht jedenfalls so aus, als wenn der Bruder jetzt etwas größer und breiter als die Schwester ist.

    Über Yoghi freue ich mich sehr. Mal sehen, wie´s da in Hellabrunn weitergeht.

    Es bleibt ja spannend; was meinst du, ob Giovanna einen ausgewachsenen Bären in der Nähe ihrer Kinder dulden wird? Auch wenn´s so ein lieber wie der Yoghi ist?

    Schau´n mer mal, hat ja ein anderer Bayer mal gesagt, gell;)

    LG und ein schönes WE wünsche ich dir,
    Brigitte

    P.S. In meiner TZ steht heute, dass ab 2.11. die DB wieder bestreikt werden soll, ausgerechnet:(

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  2. Hallo Jens!Olga sieht sehr entspannt aus und genießt die Gemütlichkeit,ein schöner Teddy.Und Giovanna und ihre Kids im Laufschritt,ein superschöner Anblick,die drei,ein tolles Team.Und die Stehfotos sind herrlich anzusehen.Joghi sieht gut aus,ich denke,man sollte ihm noch die Ruhe gönnen.Der Geruch von Joghi macht Giovanna auf jedem Fall nervös,und auch,wenn es ein bekannter Geruch ist,aber eine Mutter mit Jungtieren ist unberechenbar.Ich weiß es zwar auch nicht,aber ich denke,Giovanna wird Joghi nicht auch nur in die Nähe der Jungtiere lassen.Armer Joghi,wenn es nicht klappt,dann sitzt er wieder alleine im Gehege,und hat den Geruch von Giovanna und den Kids in der Nase.Für Joghi eine streßige Zeit,ich denke da an Felix,wie er darunter gelitten hat.Ich kann es nicht nachvollziehen,wie man eine Eisbärenmutter bei der Aufzucht ihrer Jungen stören kann,und dadurch wohlmöglich die Jungtiere gefährdet.Vor allem,wo bis jetzt alles so gut verlaufen ist,und es Giovannas erste Jungtiere sind,völlig unverständlich.Nur gut,daß ich es nicht zu verantworten habe,ich würde es nicht riskieren,allein wegen der Jungtiere.Und dazu muß ich kein Fachmann oder Experte sein,um zu wissen,das Eisbärenmütter mit Jungtieren niemals in die Nähe der Männchen gehen würden,sie würden das Risiko niemals eingehen.Aber in einem Zoo sind sie ja den glorreichen Ideen der Zooleitung und Fachleuten ausgeliefert,so,wie der Mensch ja immer denkt,alles manipulieren zu können.Über solche Machenschaften kann ich mich nur aufregen und es macht mich wütend.Was denkt der Mensch,wer er ist,so in die Tierwelt einzugreifen,und gegen die natürlichen Instinkte der Tiere zu arbeiten.So,genug ereifert,ich sage Danke für die superschönen Fotos und den Bericht und wünsche der Eisbärenfamilie das Allerbeste.Ein schönes Wochenende und viele Grüße von Claudia aus dem Ruhrpott!

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  3. Hallo Jens, :wave:

    ja, das war ein herrlicher Tag in Hellabrunn. Ich war echt erstaunt, wie relaxed doch beide Parteien mit der neuen Situation umgegangen sind. Große Neugierde, klar, aber keine Aggressionen. :no: Ich bin gespannt, wie es in München weiter geht.

    Danke für die tollen Fotos.

    LG Elke

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  4. Hallo Jens!Ich habe es gerade erst gelesen,das tut mir aber leid,das Brigitte E Herrn Wickert soooo vermißt.Vielleicht kann Sie ja zum Trost auf „Das Wort zum Sonntag“ zurückgreifen.Vielleicht hilft es ihren Schmerz zu lindern.Das würde mir wirklich leid tun.Viele Grüße von Claudia aus dem Ruhrpott!

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