Der Zoo Emmen – NL – Teil 2

Heute führe ich Euch in den Afrika-Teil des Zoos Emmen.
Spektakulärer kann kein Eingang sein!

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Gleich im Eingangsbereich wurde ein afrikanisches Dorf nachgebaut.
Hier kann man Haustiere sehen und – falls sie Lust haben 😉 – auch streicheln.

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Diese Tiere kommen zwar aus Amerika, aber auch sie dürfen im Afrika-Teil herumwuseln und buddeln.

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Das ist die größte Flusspferd-Herde, die ich jemals live gesehen haben.
Im Zoo Emmen wohnen 6 Damen und ein Bulle friedlich zusammen.

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Mit Eisenbahnwaggons wurde ein Gehege gestaltet bzw. die Abtrennung zum Nachbargehege realisiert.
Ein interessanter Aspekt.

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Auf der anderen Seite der Waggons.

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Die Savanne ist spektakulär !
Hier wohnen Pflanzenfresser, wie Zebras, Nashörner, Giraffen & Gnus zusammen.
Die Fläche ist riesig und setzt Maßstäbe für jeden Neubau in Europa und sogar weltweit !!!

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Das ist alles ein Gehege!

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Das Gehege ist so riesig, das man sogar mit einem LKW durchfahren kann.
Das ist kein Witz, sondern auf dem Foto klar bewiesen!

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Auch wenn ich kein Fan, von dieser Art Tourismus bin, man kann klar erkennen, das es die Tiere zu 0,00 % stört.
Und wenn es den Tieren egal ist, wer bin ich ? , das ich mir darüber ein Urteil erlauben sollte!

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Vegetarier unter sich.

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Wie gesagt, das ist alles ein Gehege.

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Eine derartig, gigantische Anlage hab ich noch nie gesehen.
Hut ab!
Welches Tier will hier noch nach Afrika zurück ???

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Die Affenanlage.

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Die Erdfrauen.

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Natürlich wohnen die Löwen separat.

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Im Arktis-Teil gibt es auch diese Robben zu bestaunen.

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Die Pinguin-Anlage.

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Zusammenfassend möchte ich sagen, ich bin total beeindruckt, was man mit Gutem Willen, Euros und viel Engagement schaffen kann.
Ich würde mir wünschen – im Zeichen des täglichen Aussterben von Tierarten – dass auch andere Städte den Mut und den Willen aufzeigen, das man einen alten Zoo (mit schlechten Bedingungen für die Tiere) abreißen kann / muss und völlig neu – wie Phönix aus der Asche – hinbauen kann.
Hannover, Gelsenkirchen und nun Emmen zeigen, das man Geld nicht bloß sinnlos verpulvern kann
(wie im BER oder S 21) sondern auch nachhaltig, innovativ und für spätere Generationen relevant investieren kann.
Mag der eine oder andere Bürgermeister in den oben genannten Zoos oder in meinem Blog fündig werden 😉


3 Gedanken zu “Der Zoo Emmen – NL – Teil 2

  1. Lieber Jens,
    wow, was für ein Eingang! Supertoll! Und klasse, die Idee mit dem afrikanischen Dorf, in dem die Haustiere zu Hause sind, das ist authentisch!
    Ach, guck, und Gäste aus Amerika gibt es auch, hihihi! Das sind ja feine Gesellen!
    Was für eine feine Flußpferdherde, und sie sieht sehr harmonisch aus!
    Die Gehegeabgrenzung mit den Eisenbahnwaggons gefällt mir, fügt sich auch optisch gut ein, finde ich!
    Das kleine Kamel ist soooo niedlich! Irgendwie wirken die Tiere dort alle wie in freier Wildbahn, das ist wirklich klasse!
    Da werden wirklich Maßstäbe gesetzt, toll auch das Konzept mit der Savanne, und deine Bilder davon zeigen wieder, daß es ehrlich fast wie in freier Wildbahn aussieht! Der Eindruck wird sicher noch verstärkt bei der Durchfahrt mit einem LKW, kaum zu glauben, wie groß das Gehege dann wohl ist! Ja, so sehe ich das auch, solange es die Tiere nicht die Bohne stört, ist doch alles in Ordnung, und die sehen bei der LKW-Durchfahrt doch sehr entspannt aus!

    Ich bin auch ganz begeistert von dieser riesigen Anlage, nee, da will bestimmt kein Tier nach Afrika zurück! Wenn man die Anlage so betrachtet und wie sehr die Tiere sich auf ihr wohlfühlen, dann wünscht man immer so sehr, solche Bilder gäbe es auch in der freien Wildbahn und der Mensch würde die Tiere dort in Ruhe lassen! Und ihnen nicht den Lebensraum rauben!
    Affen und Erdfrauen haben es auch ganz toll, und die Löwen offensichtlich auch!

    Deiner Zusammenfassung kann ich mich nur von ganzem Herzen anschließen!

    Danke für diesen wunderbaren und interessanten Bericht mit sooooo schönen Bildern, liebe Grüße
    Monika.

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  2. Lieber Jens, Du hast völlig recht, kein Mensch,äh Tier möchte da freiwillig nach Afrika oder gar in die Arktis zurück, im Zoo sind die Tiere sicher und brauchen sich um ihre Futter Beschaffung keinerlei Sorgen zumachen.Der Tierpark Emmen schafft wirklich neue Maßstäbe,gut das dort das Geld sinnvoll angelegt wurde. Tja, dieser elende BER ist und bleibt ein verpulvertes Millionengrab und S21 ist wahrscheinlich nicht viel besser.Ich hoffe nur das wenigstens der Berliner Zoo jetzt in guten Händen ist und so langsam aber sicher ein neues Gesicht bekommt,leider ist das Platzangebot nicht unendlich.Aber dit wird.Danke für Deinen wunderbaren Bericht und Eindruck.LG.Ursel

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  3. Hallo Jens,

    danke auch für diesen Teil des Berichtes aus dem neuen Emmener Zoo. Bis auf die wirklich verünglückte Seelöwenanlage haben die Tiere großzügige neue Gehege bekommen.

    Schöne Fotos, super! 🙂

    LG Elke

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