Darmkrebs ist kein Schicksal

Da in Deutschland jährlich ca. 50 000 oder mehr Menschen an Darmkrebs erkranken, ist es keine Frage des Schicksals, wer ihn bekommt und ob man ihn bekämpfen kann.

Jeder Einzelne hat es in der Hand, mit seinem Hausarzt zu sprechen und zu klären, ob eine Darmspiegelung Sinn macht und wer sie durchführt.

Oft erkennt die Darmspiegelung die VOR-Stufe dieses hinterhältigen Krebs (da kaum vorher Symptome erkennbar sind). Diese Polypen werden dann im gleichen Atemzug entfernt und im Labor auf Aggressivität untersucht.

https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Darmkrebs/darmkrebs_node.html

https://www.apotheken-umschau.de/diagnose/diagnoseverfahren/darmspiegelung-gruende-vorteile-risiken-734823.html

Niemand braucht vor einer Darmspiegelung Angst haben.

Ich war um 12.15 Uhr zur Untersuchung.

Ich mache sie alle 5 Jahre und jedes Mal werden 2 – 3 Polypen entfernt. Ich bin kein Hellseher – auch Doktor*Innen können das nicht beantworten – vermutlich wäre ich ohne Untersuchung schon tot.

Auch wenn mir die Medizinische Daten fehlen (Datenschutz) kann ich bestätigen, dass bei uns Lokführern der Krebs seine Lücken reißt – auch Darmkrebs. Manche Kolleg*innen waren unter 60 Jahre alt.

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🖖


3 Gedanken zu “Darmkrebs ist kein Schicksal

  1. Hallo Jens,

    genauso ist es, deshalb habe ich bereits die Überweisung vom Hausarzt mitgenommen, als ich zum Check Up war. Die letzte war nicht schlimm, daher sehe ich dem Ganzen gefasst entgegen.

    LG Elke

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  2. Das ist sehr gut ,dass Du so offen über die Darmspiegelung sprichst lieber Jens.
    Vorsorgeuntersuchungen sollte eigentlich jeder verantwortungsvolle Mensch machen lassen. Schrecklich, finde ich, dass ausgerechnet bei euch Lokführern der Darmkrebs so häufig vorkommt und auch Todesursache ist.Es ist eine heimtückische Krankheit. Wie gut ,dass Du heute zur Darmspiegelung warst, siehste und prompt sind drei Polypen entfernt worden. Wollen hoffen, dass es alles gutartige Polypen sind.Übernächstes Jahr bin ich auch wieder dran, versuche dann aber auch gleich eine Magenspiegelung mitmachen zu lassen. Das wird alles in einem Zuge gemacht. Meine Kusine ist vor über fünf Jahren an Darmkrebs operiert worden. Es war eine ausgesprochen schwere Operation ( 8 Stunden),anschließend Anuspreter für ein halbes Jahr. Sie hat viel durchgemacht und sehr darunter geltten……
    Soweit dazu!
    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen ,dass alles bei Dir gut ist und Du völlig gesund bist.
    Ich wünsche Dir einen angenehmen Abend. Liebe Grüße sendet Dir Ursel

    Gefällt 1 Person

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