🇾đŸ‡Ș Zeitungsbericht 5.MĂ€rz đŸ»â€â„ïž Zoo Orsa 🇾đŸ‡Ș

Über den folgenden Link könnt Ihr einen Zeitungsbericht einsehen, in dem es um den Zoo Orsa und seine Tiere geht. Aus rechtlichen GrĂŒnden werde ich den Inhalt nicht – auch nicht auszugsweise – wiedergeben oder eine Übersetzung beifĂŒgen. Je nach Smartphone aber auch bei PC bzw. Internetbrowser ĂŒbersetzt der Text automatisch. Ansonsten kopiert einfach den schwedischen Originaltext und fĂŒgt ihn in einen – gratis – Übersetzer ein. Ohne zuviel zu verraten, sieht es fĂŒr die Tiere dĂŒster aus und der 31.1.2024 wird wohl die Deathline fĂŒr unvermittelte Tiere werden. Leider ist der Bericht – zumindestens – die automatische Übersetzung nicht perfekt und so kommt – bei mir – der Eindruck auf, die Journalist:In macht einen schlechten Job oder ist eh – grunsĂ€tzlich – gegen ZooÂŽs. So wird viel philosophiert, dass Tierpfleger:Innen in anderen schwedischen Tierparks getötet wurden, ohne nachzuhaken, ob das EinschlĂ€fern von Tieren des ZooÂŽs Orsa zwangslĂ€ufig ist oder definitiv ausgeschlossen wird. Außerdem wird …

NICHT

… nachgefragt, warum die jetzigen EigentĂŒmer beim Kauf des ZooÂŽs – Unsicherheit fĂŒr die Zukunft des Raubtierparks sahen –

JA, warum kauft man dann einen Zoo ⁉

Außerdem wird in keinster Weise auf die VorwĂŒrfe des frĂŒheren Zoomanagers eingegangen.

Aus meiner Sicht hat sich da ein Journalist:In zur VerfĂŒgung gestellt, um die jetzige GeschĂ€ftsfĂŒhrung als Opfer darzustellen, der immer die HĂ€nde gebunden waren und es weder vor dem Kauf des ZooÂŽs noch danach eine Alternative gegeben hĂ€tte.

Bitte beachtet auch das Video im Zeitungsartikel, dort seht Ihr Bilder von den 5 EisbĂ€ren. Mama Ewa und Hope mit ihren jeweiligen Kindern Miki, Noori & Nanook. Das Video scheint aktuell zu sein und man sieht die Tiere, die – möglicherweise – sterben mĂŒssen, was wohl den Beteiligten im Zusammenhang dieses Zeitungsberichts WURSCHT ist … bloß mein Eindruck đŸ€ź

https://www.aftonbladet.se/nyheter/a/Llk1dP/orsa-rovdjurspark-har-lagt-ned-det-hander-med-djuren

Bei meinen lĂ€ngeren GesprĂ€chen mit Tierpflegern im 🏮󠁧󠁱󠁳󠁣󠁮󠁿 Highland Wildlife Park und dem đŸŽó §ó ąó „ó źó §ó ż Yorkshire Wildlife Park im November ÂŽ22 antworteten die EisbĂ€rtierpfleger – nach meinen 2 Worten “Zoo Orsa” – sofort …

Shame


5 Gedanken zu “🇾đŸ‡Ș Zeitungsbericht 5.MĂ€rz đŸ»â€â„ïž Zoo Orsa 🇾đŸ‡Ș

  1. Hallo lieber Jens, leider kann ich es nicht ĂŒbersetzen, das macht aber nichts, da ich mir vorstellen was sich im Orsa Zoo abspielt. Deine Informationen reichen mir schon aus. Diese Leute haben offenbar ĂŒberhaupt kein Unrechtsbewustsein gegenĂŒber den Tieren. Da bleibt jetzt wirklich nur noch zu hoffen, dass so viele Tiere wie irgend möglich ein neues Zuhause finden und gerettet werden können. Eine einzige Katastrophe und Schweinerei, was sich da abspielt. Ich bin sehr traurig und sehr, sehr wĂŒtend darĂŒber.
    Liebe GrĂŒĂŸe Ursel

  2. Na, Tierpfleger und Tierpflegerinnen werden sicherlich nicht getötet in Schweden 😳
    Wer weiß, wer oder was den Artikel geschrieben hat.
    Man weiß es ja nicht mehr.
    Dass der Zoo abgeschrieben ist, ist klar.
    Bleibt zu hoffen, dass andere Zoos in Europa, Kanada, USA Tiere ĂŒbernehmen.
    In unserer Macht steht es leider nicht.
    Ich wĂŒrde wenn möglich fĂŒr eines der Tiere die Patenschaft ĂŒbernehmen.
    Mehr kann ich nicht tun, denn Petitionen verpuffen leider auch.
    Ich gebe jedenfalls die Hoffnung nicht auf, dass die Tiere irgendwo unterkommen und zwar alle, nicht nur die EisbÀren.

  3. Lieber Jens,
    das war auch gleich mein erster Eindruck beim lesen des Artikels in der automatisch angebotenen Übersetzung, “wer oder was hat denn den Artikel verbrochen?” Das ist ja dermaßen tendenziös! 🙄😠 Aber Journalismus hat ja auch schwer an QualitĂ€t eingebĂŒĂŸt! Oder funktioniert nach dem Motto “Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing”! Und letztlich geht es eben ausschließlich um die Dollarzeichen in den Augen, die der geplante erweitere Skizirkus da halt so mit sich bringt, wenn man jetzt so ein fieser Mensch wĂ€re wie diese Planer, dann wĂŒrde man sich still und leise mindestens 10 völlig schneefreie Winter fĂŒr das Gebiet wĂŒnschen, was aber auch wohl utopisch ist, aber der Gedanke (boshaft! đŸ€­đŸ˜Š) ist halt so schön.
    Die einzige Hoffnung, die ich auch aus dem Artikel herausgelesen habe, ist wirklich die, daß, wie BrigitteE schon schreibt, der Koordinator es schafft, die Tiere unterzubringen! 🙏🍀🍀🍀
    Deine zauberhaften Bilder im Anschluß an dein Statement von den herrlichen Tieren und dem Paradies, das sie dort haben/hatten lassen einem wieder ganz fassungslos und wĂŒtend ĂŒber diese Art der “Abwicklung” zurĂŒck, und einmal mehr beweist sich, daß der Mensch das grĂ¶ĂŸte Raubtier ist, und viele dieser Gattung leider auch eiskalte Exemplare!
    Danke fĂŒr den Eintrag, ich wĂŒnsche dir eine gute Nacht, liebe GrĂŒĂŸe
    Monika.

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