Neues aus PEtAs Katzenparadies


Nachdem ich über Anton und die Giftspritze für Knut geschrieben habe, musste ich heute schon wieder über pETA lesen.

Was macht man …

– wenn man gerade keine nackten Frauen zur Verfügung hat, um eine neue „Foto-Image-Kampagne“ zu kreieren

oder

– all seine Schutzbefohlenen (4-Beiner) heute schon mit der Giftspritze erlöst hat

oder

– kein Zoodirektor ein Eisbärbaby zum Erlösen abgeben will

???

http://www.huffingtonpost.de/philipp-j-kroia/wie-geht-es-elefantin-mali-wirklich_b_16391908.html

Ja, was machen tausendfache Katzenkiller, wenn ihnen langweilig ist oder sie Geld brauchen?

Man sucht im Internet nach einem super-angeklickten Foto
-wegen der eigenen Einschaltquote-
bespricht das mit seinen Schutzrechtler, um zu klären, wie man das vergolden kann
-wegen der eigenen Brieftasche-
und verklagt dann einen Engländer wegen einem Indonesischen Tier in Indonesien

in den USA !

Die sind bekannt für absurde Klagen und wenns gut läuft, für exorbitante Geldsummen.
Und wenn gar nichts geht, ist das auch egal, Hauptsache man stand mal wieder in jeder Zeitung und war im TV.

schaut mal selber

Tipp! Lest mal die angehängten Kommentare, ganz unten. Diesmal sehr anregend 😉

Petas – Katzen-Paradies

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2 Gedanken zu “Neues aus PEtAs Katzenparadies

  1. Hallo Jens!

    Ja, da kannst du dir nur noch an den Kopf fassen, wofür da Geld und Zeit verwendet wird…. Für mich ist PETA keine Organisation, die ich unterstützen würde, im Gegenteil.

    Für mich haben die, genauso wie EndZoo erhebliche Stereotypiden vorzuweisen….

    LG Elke

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